Persönliches Herbert Antonu

Warum Mediation?

Mediation schafft über kreative Lösungsansätze und verständnisvolles Eingehen auf die Bedürfnisse und Ängste des Anderen zukünftige lebbare Alltagssituationen.

Warum macht mir die Arbeit als Mediator Freude?

Es gibt mir als Mediator ein gutes Gefühl, wenn es Konfliktparteien durch eine erfolgreiche Mediation wieder schaffen, das ursprünglich Verbindende über das derzeit Trennende zu stellen. Durch die Mediation sollen, die anfangs kontraproduktiven Empfindungen zwischen den Klienten, wie Zweifel, Misstrauen und Unverständnis in Hoffnung, Vertrauen und Verständnis umgewandelt werden. Ich finde es für den zukünftigen Lebensweg der Klienten wichtig, wenn sie mit einem zufriedenen Gefühl aus einer Konfliktsituation gehen, wo sie sich verstanden und wertgeschätzt gefühlt haben.

Meine Fähigkeit als Mediator und als Konfliktlöser:

Meine Fähigkeit als Mediator zu arbeiten leitet sich sehr von meinem Menschenbild ab. Mir liegt das seelische Wohlbefinden von Menschen seit jeher sehr am Herzen. Es macht mir Freude Menschen zu unterstützen sich selbst verständlich zu machen. Mir gelingt es gut Beziehungsdynamiken zu entwirren und verständlich zu machen. .

Als Psychotherapeut und Paartherapeut schätzen meine Klienten meine unkomplizierte, sachliche, wertschätzende und direkte Art.

Mein Wissen und meine Erfahrung über tiefenpsychologische Rollenbilder, Typologien, beziehungsdynamische Muster sowie Kommunikations- Konfliktstrukturen helfen mir, die Parteien und deren Konflikte besser zu verstehen.

Durch meine persönlichen Fähigkeiten und mein Wissen erkenne ich rasch und klar unterschwellige Spannungen sowie Dynamiken und mögliche Ursachen, die zum Zerwürfnis geführt haben. Daraus ergeben sich ein gegenseitiges Verständnis, neue Sicht- und Lösungsansätze welche ohne Mediation nicht bewusst geworden wären.

Mein empathisches Gespür und mein analytisches klares Denken ermöglichen es mir verbale Überschreitungen wahrzunehmen und diese bewusst zu machen. Um ein umfassendes Profil der Mediationsparteien zu erhalten beziehe ich als Psychoanalytiker immer auch den unbewussten Aspekt der Parteien ein und spreche ihn je nach Notwenigkeit an.

Sowohl als Psychotherapeut als auch als Mediator bedeutet für mich Professionalität, das Setzen von empathischen und fachlich kompetenten psychosozialen Impulsen die zum Ziele haben, ein stimmiges lösungsorientiertes Handeln beim Gegenüber aus zulösen. Ich sehe mich in einer Mediation nicht als Therapeut, denn Mediation ist keine Paar- oder Psychotherapie. Als Mediator verstehe ich mich als verschwiegen, unparteiischer, lösungs- und sachorientiert. Es kann fallweise zweckmäßig sein, punktuell psychotherapeutische Interventionstechniken einzusetzen. Aufgrund vieler oft erfolgreich begleiteter Coop-Mediationen der letzten Jahre hatten wir Gelegenheit unsere Teamfähigkeit zu perfektionieren. Die zahlreichen Mediationen führten dazu, dass wir ein routiniertes Team wurden, worin sich die jeweilige Professionalität bündelt und sich dadurch die Qualität der Mediation nochmals erhöht.